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Von betrogenen Betrügern und verratenen Verrätern: Zum überraschenden Departementswechsel von Eveline Widmer-Schlumpf

Verraten von den Anständigen bzw. der Partei der Anständigen. Wie groß war der frenetische Jubel, als die SP die machthungrige Eveline Widmer-Schlumpf im Zuge einer Verschwörung benutzen konnte, um Bundesrat Christoph Blocher zu stürzen. Daß die Konkordanz dabei skrupellos über Bord gekippt wurde, war damals völlig egal.

Wie groß ist jetzt das Geheule in der SP, daß Simonetta Sommaruga ausgerechnet im EJPD versenkt wurde.

Überraschender Departmentswechsel von Widmer-Schlumpf, Simonetta Sommaruge (Foto) muß ab ins EJPD: Die SP wurde von der Partei der Anständigen gemeinsam mit der sog. Mitte eiskalt ausgetrickst.

Die Bundesratskandiatin Sommaruga hatte noch vor ihrer Wahl in der Presse damit öffentlich kokettiert, daß sie auch schon Hanf-Guetzli selbst gebacken hätte.

Nun ist die Frau Justizministerin bzw. EJPD-Vorsteherin geworden. Gegen den ausdrücklichen Willen ihrer Partei und gegen ihren eigenen Willen.

Man kann nicht mal Schadenfreude empfinden, weil das, was jetzt geschehen ist, ein Trauerspiel für den Schweizer Bundesrat ist. Wie soll denn ein 7er-Gremium, das mit einem Eklat startet, vertrauensvoll zusammenarbeiten?

Doch hatte die SP, allen voran Parteichef Christian Levrat, wirklich gedacht, Eveline Widmer-Schlumpf verhalte sich fair oder gar noch dankbar?

Sie weiß genau, daß die Linke weiß, daß sie selbst keine Linke ist, sondern sich nur für die Blocher-Abwahl hergegeben hatte und dafür dankbar mißbraucht wurde. Spätestens als Darbellay kürzlich öffentlich erklärte, er werde Widmer-Schlumpf nächstes Jahr wiederwählen, war klar, daß Widmer-Schlumpf keine Rücksicht auf die SP mehr nehmen würde.

Ihr Kalkül: Wenn sie jetzt noch rasch einen Departementswechsel macht, kann sie nächstes Jahr argumentieren, es wäre schlecht, sie abzuwählen, weil sie sich ja gerade erst ein Jahr eingearbeitet habe.

Im linken Tagi jubiliert denn auch schon Redaktor Matthias Chapman und beschreibt das eiskalte Kalkül Widmer-Schlumpfs so: “Kann man eine Ministerin, die sich soeben ins neue Departement eingearbeitet hat, einfach so absetzen?In einem Jahr kann sich ein Departementsvorsteher gerade mal so halbwegs in die Dossiers einarbeiten, so schätzen Experten. Für das Finanzdepartement hiesse eine Auswechslung nach so kurzer Zeit Unruhe und Instabilität. Gerade das aber will man im Parlament unbedingt verhindern. Immer wieder wird von allen Seiten betont, wie wichtig ein gesunder Bundeshaushalt sei und dass man den nachfolgenden Generationen nicht einen Schuldenberg überlassen wolle. Kontinuität also ist im Finanzministerium gefragt.”

Die SP steht nun dumm da. Ihre Bundesrätin Sommaruga hat mit dem EJPD ein Department, in dem sie sich nicht profilieren kann. Und sie hat nicht die nötige Qualifikation. Sie ist keine Juristin und soll das Eidg. Justiz- und Polizeidepartment leiten.

Sie hatten bei der Verschwörung eifrig mitgeholfen, Blocher um sein Amt zu betrügen und Verrat an der Konkordanz verübt. Doch es gibt eben auch betrogene Betrüger und verratene Verräter. So läßt sich das prekäre Geschehen, daß SP-Frau Simonetta Sommaruga im EJPD “versenkt wurde” wohl am treffensten beschreiben.

Am 1. November übernimmt Simonetta Sommaruga mitten im Abstimmungskampf um die Ausschaffungsinitative das Geschäft. Und zu all ihrem Unglück wird sie “auch ihre eigene Partei, die in der Frage gespalten ist, für ein Ja zum Gegenvorschlag zu gewinnen versuchen” (kursiv = Zitat Tagi).

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Erschreckend und perfide: Ausschaffungsinitiative torpediert

Handschellen Kp. SO

Unfaßbar: Mit dem perfiden Gegenvorschlag würden nicht mehr, sondern sogar weniger kriminelle Ausländer ausgeschafft: Sowohl Widmer-Schlumpf als auch ihr EJPD verschweigen das.

Von Nationalrat Ulrich Schlüer, Chefredaktor «Schweizerzeit»

Noch glauben Bürgerinnen und Bürger an die Fairneß ihrer Landesregierung und der Bundesverwaltung, wenn ihnen Abstimmungs-Büchlein vorgelegt werden. Der Gegenvorschlag des Bundes zur Ausschaffungs-Initiative der SVP läßt elementare Fairness allerdings vermissen. Er kann nicht anders denn als perfides Täuschungs-Machwerk bezeichnet werden.

Doppel perfid ist dieser Gegenvorschlag, weil bisher weder die Vorsteherin des EJPD, Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf, oder das ihr unterstellte Bundesamt für Justiz noch die ständerätlichen Erfinder dieses Gegenentwurfs die Bevölkerung über die juristische Tragweite der mit dem Gegenvorschlag vorgelegten Bestimmungen orientiert haben.

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Asylmißbrauch und Kriminalität im Asylbereich: Handelt EJPD-Vorsteherin Eveline Widmer-Schlumpf denn nie?

Der Drogenhandel mit Kokain ist in der Schweiz fest in den Händen von nigerianischen Asylbewerbern. Die meisten sind polizeilich wegen kriminellen Delikten erfaßt. Dennoch handelt EJPD-Vorsteherin seit Jahren nicht und schaut einfach zu.

Liegt es daran, daß sie bei den anstehenden Bundesratswahlen tatsächlich auf eine Wiederwahl hofft und daher die Linken (CVP, SP, Grüne) nicht verägern will, deren Stimmen sie nutzen möchte?

Die Polizei ist hilf- und machtlos gegen die eklantanten Versäumnisse in der Asylpolitik bzw. die Lockerungen seitdem die von den Linken gewählte Blocher-Nachfolgerin Eveline Widmer-Schlumpf im EJPD das Zepter übernommen hat.

Kokain Archivbild Kapo TGDie Probleme werden selbst vom Bundesamt für Migration nicht mehr bestritten, gehandelt wurde bisher jedoch leider nicht. Widmer-Schlumpf schaut offenbar einfach zu.

Dies berichtet die schweizweite Internetzeitung Polizeibericht.ch in einer erschreckenden Meldung von heute.

Zum Artikel auf Polizeibericht.ch

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Keine Auslieferung von Roman Polanski – Aargauer Zeitung mit brisanter Enthüllung

Äußerst brisante Enthüllung der Aargauer Zeitung zur Roman Polanski-Freilassung (fett).

Folgerichtiger Entscheid des Richters

Die Schweizer Behörden haben gemäß eigenen Aussagen am 3. März das amerikanische Justizministerium um die Übermittlung des Protokolls gebeten. Widmer-Schlumpf persönlich soll ihre Gegenüber auf die Wichtigkeit der Dokumente aufmerksam gemacht haben.

Roman-Polansik_Film-Servis-Festival-Karlovy-Vary_p_Namensnennung-300x282Am 13. Mai lehnte Washington das Gesuch aus Bern dennoch ab. Ein eigentlich folgerichtiger Entscheid, hatte Richter Espinoza doch drei Tage zuvor den Anwälten von Polanski das Gleiche beschieden. Polanski müsse schon selber in Los Angeles auftauchen, bevor das Protokoll öffentlich gemacht werde, sagte der Richter.

Er fügte aber noch ein weiteres Argument an:
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Was ist bloß mit Widmer-Schlumpf los?

Der Blick titelt: “Widmer-Schlumpf ist bei Personalfragen unzimperlich. Doch bei von Daeniken drückt sie ein Auge zu.” und schreibt weiter:

Obwohl Oberschnüffler Urs von Däniken als Chef des Inlandgeheimdienstes den Hut nehmen mußte, wird er im EJPD weiterbeschäftigt. Die Gründe dafür sind unklar.

Was ist bloß mit Widmer-Schlumpf los? Warum faßt sie Urs von Däniken mit Samthandschuhen an? Was weiß von Däniken, daß man an ihm festhält?

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Geschäftsprüfungskommission des Parlaments äußert “Befremden” über Personalentscheid Urs von Däniken

(Polizeibericht.ch) Die Geschäftsprüfungskommission des Nationalrates (GPK-N) hat mit Befremden davon Kenntnis genommen, daß das Eidg. Justiz- und Polizeidepartement den ehemaligen Chef des Dienstes für Analyse und Prävention (DAP), Herr Urs von Däniken, mit der Projektleitung der Arbeiten zur Herauslösung der Bundesanwaltschaft (BA) aus den bisherigen Strukturen des EJPD betraut hat. Continue reading Geschäftsprüfungskommission des Parlaments äußert “Befremden” über Personalentscheid Urs von Däniken…
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